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Wettbewerb

Die deutschen Gewinner des 4. Forschungs- und Bildungswettbewerbs Quarry Life Award 2018 stehen fest

Der Quarry Life Award ist ein Forschungs- und Bildungswettbewerb, der weltweit die Förderung der Artenvielfalt in den Steinbrüchen und Kiesgruben von HeidelbergCement zum Ziel hat. Insgesamt konkurrierten beim 4. Quarry Life Award über 110 Projekte weltweit miteinander.

Für den Quarry Life Award 2018 in Deutschland wurden insgesamt 15 Projektvorschläge für vier Standorte der Sparte Zement und fünf Standorte der Heidelberger Sand und Kies eingereicht. Ende November 2017 tagte die nationale Jury und wählte für die beiden Themenbereiche „Gesellschaft“ und „Forschung“ je drei Projekte aus, die an den jeweiligen Standorten umgesetzt wurden. Aus diesen sechs Kandidaten wurden im Oktober 2018 für jede Kategorie die beiden jeweils besten Projekte als Gewinner ausgewählt.

Die deutsche Jury (Dr. Markus Röhl, NABU Baden-Württemberg, Thomas Beißwenger, Geschäftsführer ISTE Baden-Württemberg, Christian Knell, Sprecher der Geschäftsleitung Deutschland ­bei HeidelbergCement, Prof. Rainer Buchwald, Universität Oldenburg und Christiane Bohlmann, Leiterin Marketing und Kommunikation Deutschland bei ­HeidelbergCement) hat den Quarry Life Award 2018 einstimmig den folgenden Projekten zuerkannt:

Preisträger aus der Kategorie „Forschung“
Der Schwerpunkt Forschung konzentriert sich auf Forschungsprojekte, die das Wissen über nachhaltigen Gesteinsabbau erhöhen und das Biodiversitäts-, Landschafts- oder Wassermanagement verbessern. Angesprochen waren Wissenschaftler, Forscher, Experten und NGOs. Die drei Wettbewerbskategorien sind „Biodiversitätsmanagement“, „Erforschung der Lebensräume und Arten“ sowie „Über die Grenzen der Abbaustätten hinaus“.

1. Preis (5.000 Euro)
Projekt „Abbaustätten als Trittsteine und Korridore für Wildbienen und Wespen“, eingereicht von Kai Schütte und Dr. Oliver Hallas von der Universität Hamburg, Tierökologie & Naturschutz. Durchgeführt wurde das Projekt bei der Heidelberger Sand und Kies GmbH in der Sandgrube Wiepenkathen bei Stade.

2. Preis (2.500 Euro)
„Erfolgreicher Schutz der Flussseeschwalbe“ in der Kiesgrube Kalkar von Heidelberger Sand und Kies. Eingereicht wurde das Projekt von Stefan R. Sudmann und Barbara C. Meyer vom Planungsbüro STERNA Forschungsprojekte.

1. Preis (5.000 Euro)
Projekt: „Nicht nur stein- sondern auch artenreich: Kinder erforschen den Lebensraum Steinbruch“, das Janina Kempf vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) zusammen mit dem Zementwerk Lengfurt und der Grundschule Triefenstein durchgeführt hat.

2. Preis (2.500 Euro)
Projekt: „Soziale Natur – die Dorngrasmücke geht viral“, das Stefanie Walter von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg mit einer 9./10. Klasse am Standort Penig von Heidelberger Sand und Kies umgesetzt hat.

Weitere Informationen unter: www.quarrylifeaward.de


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