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Julia Engelmann, Eines Tages, Baby © 2014 Wilhelm Goldmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Ausgabe 4/2018 Thema: Alternative

Mehr Möglichkeiten als gedacht

Mal was anderes

Sich auf eine andere Möglichkeit einzulassen als die bisher ins Auge gefasste, hat schon oft frischen Wind ins Leben gebracht. Doch inzwischen hat das Wort Alternative viel vom Charme der frühen Jahre verloren. Konzentrieren wir uns also wieder auf eine positive Sichtweise.

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Editorial

Dr. Peter Sentker
Leiter Einkauf Deutschland

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HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

„Selten gibt es nur eine Lösung und auch nicht nur eine Alternative.“

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Alternative ist per se etwas Schönes: Wir können uns entscheiden. Dabei geht es nur manchmal um die Entscheidung zwischen zwei Optionen. Selten gibt es nur eine Lösung und auch nicht nur eine Alternative. Unsere Welt ist bunt, voller Vielfalt und Möglichkeiten, an die gar nicht denkt, wer nur die eine Alternative sucht. Alternativen zu suchen gehört zu unserer täglichen Arbeit bei HeidelbergCement. Der strategische Beschaffungsvorgang im Einkauf etwa setzt idealerweise das Vorhandensein von Wahlmöglichkeiten voraus. Der Einkäufer holt bei den in Frage kommenden Lieferanten vergleichbare Angebote ein und verhandelt diese, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, wobei außer niedrigen Preisen auch viele andere Kriterien beachtet werden müssen – beispielsweise, ob die Angebote auch aus qualitativer Sicht und mit Versorgungssicherheit eine optimale Lösung für unsere Standorte darstellen. Immer auf der Suche nach dem optimalen Brennstoffmix für die Zementproduktion wird bei ­HeidelbergCement etwa ein großer Teil der fossilen Brennstoffe wie Kohle bereits durch Sekundärbrennstoffe ersetzt und somit wird ein wichtiger Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung geleistet.

Querdenken – und die kontinuierliche Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte, Prozesse, Dienstleistungen oder Services, die strikt am Kundennutzen orientiert sind und einen erkennbaren Mehrwert bieten – genießt bei HeidelbergCement hohe Priorität. Mut, Kreativität und Offenheit für Veränderungen helfen uns dabei, Entwicklungsprozesse anzustoßen, voranzutreiben und dabei auch neue Wege zu gehen.

Andere Lösungen finden sich aber auch immer dann, wenn irgendjemand nicht zufrieden ist mit dem, was ist. So hat das dänische Unternehmen Ørsted nicht zuletzt aus Gründen des Umweltschutzes für den Bau seiner Offshore-Anlagen eine Methode weiterentwickelt, die sich bereits beim Bau schwerer mariner Infrastruktur wie Ölplattformen bewährt hat. Lesen Sie mehr zu diesem spannenden Projekt und zu vielen weiteren Projekten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine Lektüre mit vielen Denkanstößen.

Thema: Alternative

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Eine etwas andere Batterie: Heatcrete, ein Spezialbeton von HeidelbergCement, wird mittels Durchlauf überschüssiger Energie auf bis zu 450 Grad Celsius aufgeheizt. Er dient dann als zuverlässiger und unkomplizierter Energiespeicher.

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs).

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