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Führt das gedankliche Durchdringen eines Details zum Durchbruch oder verstellt die Konzentration auf das Detail den Blick aufs Ganze? Das hängt ganz vom Wesen des Betrachters ab, von seiner Aufmerksamkeit, seiner Beharrlichkeit und seiner Leidenschaft.

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Editorial

Thomas Wittmann
Geschäftsführer Heidelberger Sand und Kies GmbH

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HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Blick auf Details ist wie das Hineinzoomen in den Betrachtungsgegenstand. Das kann beginnen mit Feinheiten, die mit dem bloßem Auge zu erkennen sind, bis hin zur molekularen Zusammensetzung des Materials. Selbst auf dieser Ebene haben Details Auswirkungen auf das große Ganze – auch in der Baubranche. Das wissen wir aus unserem täglichen Umgang mit unseren natürlichen Rohstoffen und den unterschiedlichsten Betonrezepturen. Wo andere einfach nur Beton oder Zement sehen, blicken wir auf Korngrößen, mineralische und chemische Zusammensetzungen und optimale Rezepturen.

Welche Auswirkung dieser Blick aufs Detail, auf Ästhetik und Qualität hat, davon können sich zum Beispiel Bewohner und Besucher des Hopfengartenplatzes in der Mainzer Innenstadt überzeugen. Durch verschiedene Beläge nimmt der Platz Bezug zu den unterschiedlichen Baustilen der umliegenden Häuser. Eine hier eingesetzte Ortbetonfläche ist farblich abgestimmt auf die Splittabstreuung einer angrenzenden Wegedecke und erfüllt gleichzeitig die hohen Anforderungen an einen Fahrbahnbelag.
Stimmen die Details, ergibt sich ein runder Gesamteindruck. Ansprechende Architektur folgt auf unterschiedlichste Weise diesem Prinzip: „Nichts an einem guten Haus ist zu unbedeutend, als dass es nicht unbedingt einer guten Detaillierung bedürfte.“
Sicher, man kann sich auch im Detail verlieren. Betrachtet man Werke aus dem Barock oder Rokoko, droht der Gesamteindruck in der Fülle an Details zu versinken. Die Kunst ist es, zu wissen, welche Details entscheidend und welche zu viel sind. Ein gelungenes Beispiel können wir Ihnen im Jahr 2020 selbst präsentieren, mit dem Neubau unseres Verwaltungsgebäudes in der Berliner Straße 6, in Heidelberg – in der Summe der Details eine gelungene Kombination aus ansprechender Optik und Praktikabilität.

Thema: Detail

Panorama

Info


Im Zementwerk Burglengenfeld wurde der Radsatz des Mühlengetriebes der Zweikammer-Rohrmühle nach mehr als 50 Jahren Laufzeit aus Verschleißgründen erneuert. Hier das Großrad mit einer der beiden Ritzelwellen in Pfeilverzahnung nach der ersten Tragbildkontrolle. Die Getriebeteile wurden von einem Hersteller für Spezialgetriebe nach einer Maßaufnahme vor Ort gefertigt.

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs).

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