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Ausgabe 3/2016 Thema: Stadt|Land|Fluss

Unberühmte Orte

Wo sich Stadt und Land berühren

Eine Fahrt zwischen Städten führt durch unbekannte Welten. Neues liegt am Weg, aber die Muster einer perfekt organisierten Gesellschaft sind deutlich erkennbar. Noch tun wir uns schwer, die effizienten Landschaften der Bundesrepublik so zu akzeptieren, wie sie sind. Architekten und Planer müssen lernen, damit umzugehen. Ein unverstellter Blick ist Voraussetzung, dann führt die Reise ins Weite.

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Editorial

Alexander Humbert
Geschäftsführer Heidelberger Beton Kurpfalz GmbH & Co. KG

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

Liebe Leserin, lieber Leser,

das bunte Leben in der Stadt, die Ruhe auf dem Land oder das beständige Rauschen eines Flusses – wo fühlen Sie sich am besten aufgehoben? Vielleicht irgendwo dazwischen? Da uns die Wahl ebenfalls schwer fiel, haben wir erstmals in der zehnjährigen Geschichte von context drei verschiedene Titelbilder drucken lassen.

Stadt, Land, Fluss – für alle drei Lebensbereiche gilt der Schlüsselfaktor Lebensqualität. Und dieser manifestiert sich individuell. Das persönliche Umfeld, Alter und Interessen sowie der Freundeskreis und natürlich die berufliche Situation sind entscheidende Faktoren für unsere Wohnortwahl. Rein statistisch sehen rund 75 Prozent der Menschen in Deutschland die Stadt als attraktiveren Wohnort: urban, pulsierend, individuell. Familien mit Kindern und Menschen, die es lieber ruhiger wollen, zieht es aufs Land: idyllisch, gemeinschaftlich, vertraut.
Aber es ändert sich etwas. Ländliche und städtische Räume scharf voneinander zu trennen, ist heute kaum mehr möglich. Die Lebensbedingungen, das Erscheinungsbild und die Funktion von „Stadt“ und „Land“ sind im Wandel. Städte schaffen mehr Grünflächen und auch Flüsse können – neben wichtigen Verkehrswegen – wertvolle Erholungsräume und Lebensadern sein. In naher Zukunft könnte etwa die Museumsinsel in Berlin eine ökologische Attraktion und eines der schönsten Flussbäder der Welt erhalten. Hier soll ein Abschnitt des stark verschmutzten Spreekanals mit einem natürlichen Pflanzenfilter gesäubert werden. Lesen Sie außerdem, wie Wissenschaftler die Natur als Vorbild nehmen, indem sie versuchen, deren höchst effiziente Strukturen und Formen auf moderne Bauwerke zu übertragen Stadt und Land – im Fluss.

In diesem Sinne eine spannende Lektüre wünscht Ihnen

Alexander Humbert
Geschäftsführer Heidelberger Beton Kurpfalz GmbH & Co. KG

Thema: Stadt|Land|Fluss

Panorama

Info


Für Sport, Spiel und Entspannung ist die Isar ein perfekter Ort. Für ein ruhiges Plätzchen muss sich der Münchner nur ein paar Meter flussauf- oder flussabwärts bewegen.

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