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Ausgabe 3/2015 Thema: Wohnen

Mit Wonne wohnen

Wohnwelten im Wandel

Wer wohnt, der liebt. Zumindest sprachgeschichtlich. Im althochdeutschen Wort „wonên“ klingt neben der „Liebe“ gleich ein ganzer Reigen weiterer Begriffe mit, wie etwa „zufrieden sein“ oder „bleiben“.

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Editorial

Ulrich Melzer
Geschäftsführer Heidelberger Kalksandstein GmbH

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Peter Dorn, Heidelberg

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie wollen wir wohnen? Altbau, Reihenhäuschen, Hochhaussiedlung? Im Eigenheim oder zur Miete? Die Formen des Wohnens sind so vielfältig wie die Menschen, die auf der Welt leben.

Wohnen ist ein zentrales menschliches Bedürfnis. Dabei entsprechen herkömmliche Grundrisse – zwei Zimmer, Küche, Bad – immer weniger den modernen Lebensverhältnissen: den sich wandelnden Familienkonstellationen, dem Wunsch nach Leben und Arbeiten unter einem Dach oder nach einer variablen Wohnraumaufteilung. Im Laufe des Lebens verändern sich die Anforderungen an das Wohnen noch einmal. Eine gute Infrastruktur und Barrierefreiheit spielen im Alter plötzlich eine große Rolle. Gibt es dafür architektonische Lösungen? Und vor allem: Wird das Grundbedürfnis, ein Dach über dem Kopf zu haben, nicht zu einem unbezahlbaren Luxus? Nicht Einheitsbrei, sondern eine Vielfalt an Wohnungsgrößen und -typen sowie flexible Grundstrukturen für verschiedene Lebens- und Haushaltsformen sind in Zukunft gefragt. Der feste Wohnort fürs ganze Leben – ein Auslaufmodell!
Für uns von HeidelbergCement bedeuten diese Entwicklungen neue bau- und materialtechnische Herausforderungen, die wir gerne annehmen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Entwicklung, Anwendung und Technologie erarbeiten kontinuierlich kundenorientierte Lösungen, die den steigenden Anforderungen in Sachen Schnelligkeit, Nachhaltigkeit und Praktikabilität gerecht werden. Im zukunftsorientierten Wohnungsbau können besonders Kalksandsteine punkten: mit langer Lebensdauer, ihrer hohen Tragfähigkeit, und mit ihrem hohem Wärme- und Schallschutz. Bei ­HeidelbergCement kann sich der Kunde auf eine genau aufeinander abgestimmte Qualität der Baustoffe verlassen: Produktion und Verarbeitung sind spartenübergreifend in hoher Güte gewährleistet. Beim Wohnungsprojekt „Schulze-Delitzsch-Carrée“ in Landau etwa kamen Heidelberger Kalksandstein, Heidelberger Beton und Heidelberger Sand und Kies gemeinsam zum Einsatz – ein gelungenes Beispiel für exzellente Synergieeffekte in unserem Unternehmen.
Neben den heimelig gestalteten vier Wänden braucht es aber auch Kultur, Wirtschaft und Dienstleistung, damit sich Dörfer und Kommunen halten und entwickeln können. Neue Quartiere bringen Ästhetik und Flair in einst gemiedene Gebiete. Wie ein Dorf mitten in Bayern durch einen spektakulären Architekturbau eine ganz neue Anziehungskraft erfährt, lesen Sie im Artikel "Bilbaoeffekt in Blaibach".

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen

Ulrich Melzer
Geschäftsführer Heidelberger Kalksandstein GmbH

Thema: Wohnen

Panorama

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Zwischen 3rd Avenue und Lexington Avenue findet man im quirligen New York eine ruhige, stylische Oase. Hier im Hotel „The Pod 39“ lässt es sich gut temporär wohnen oder gar in jugendlichem Ambiente entspannnt chillen.

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

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