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Im südlichen Teil der Stuttgarter Innenstadt entsteht mit City-Puls ein neues Stadtquartier

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© Strenger Bauen und Wohnen GmbH, Ludwigsburg

Ausgabe 2/2016Thema: Herausforderung

Am Puls der Stadt

Wohnen im Stuttgarter Zentrum

Ein fast 3.000 Quadratmeter großer Quartiersblock in der Stuttgarter Innenstadt, eingekeilt zwischen Hauptverkehrsader und Bestandsbauten, wird zur prominenten Adresse. Fünf neue Wohnbauten mit Gewerbeeinheiten vertrauen auf die urbane Lage. Die zukünftigen Bewohner schätzen die Nähe zu Kultur und Kommerz.

Im südlichen Teil der Stuttgarter Innenstadt nimmt die Stadtentwicklung rasant Fahrt auf. Der Marienplatz hat sich längst zu einem lebendigen öffentlichen Raum gemausert, die Tübinger Straße unterhalb der idyllischen Karlshöhe soll in den nächsten Jahren komplett zum „urban space“ entwickelt werden. Dann wird sich die verkehrsberuhigte Zone vom Gerber aus, dem neuen Konsumtempel mit seinen rund 25.000 Quadratmetern Verkaufsfläche, noch weiter in Richtung Stuttgarter Süden schieben. Nach den Gewerbeimmobilien folgt nun der Wohnungsbau. Wer das Gelände aus vergangenen Tagen kennt, erfasst die Weitsicht, die nötig war, um in dem Konglomerat von alten Häusern und Hinterhofbebauung eine innerstädtische Toplage zu erkennen. Lange schreckten Investoren vor den schwierigen Besitzverhältnissen zurück. Schließlich gelang es dem Ludwigsburger Wohnungsbauunternehmen Strenger Bauen und Wohnen, sich durch den Kauf mehrerer Gebäude gut die Hälfte des Quartiersblocks zu sichern und hier seine Vorstellung von einer exquisiten Bebauung für eine exklusive Klientel zu verwirklichen. Lage, Lage, Lage ist das Credo von Immobilienentwicklern. Und tatsächlich ist es dem solventen, auf Qualität bedachten Unternehmen zusammen mit dem Stuttgarter Architekturbüro Frank Ludwig gelungen, zwischen der verkehrsreichen B14 und der Tübinger Straße, einem Straßenzug im Umbruch, in fünf Gebäuden unterschiedliche Wohnungen mit gehobener Ausstattung sowie attraktive Gewerberäume unterzubringen. Durch einen stimmigen Entwurf haben die Wohnungen ausreichend Lichteinfall und Balkone, die ins Quartiersinnere oder zur ruhigen Straßenseite hin ausgerichtet sind. „Wir setzen auf intelligente Bauweise und Ökologie, gleichzeitig auch auf Style und Design“, erläutert Dr. Lis Hannemann-Strenger, die im Familienunternehmen den Vertrieb leitet. „Damit heben wir uns vom klassischen Bauträger ab – unsere Kunden wissen, dass wir generell sehr viel Wert auf Qualität legen.“

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

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Ein Bauvorhaben in dicht bebauter Innenstadtlage ist kein Zuckerschlecken, auch wenn die Stadt Stuttgart, außer dem Bebauungsplan und der Vorgabe, auch Gewerbeeinheiten zu realisieren, keinerlei Auflagen machte. Mehrere Monate nahmen allein der Abbruch des Bestands und die Zuführung des Bauschutts aus der beengten Baustelle ins Recycling in Anspruch; immer auch mit Rücksicht auf die angespannte Verkehrslage und die Nachbarschaft. Dass ein Alteigentümer sein altes Elternhaus, einen verputzten Fachwerkbau, partout nicht verkaufen wollte, erleichterte die Einrichtung der Baustelle und auch die Planung der Grundrisse nicht. Wie das kleine gallische Dorf aus den Asterix-Comics taucht der Altbau nun inmitten der Neubebauung auf. Ein charmantes Relikt aus der Vergangenheit, das die Käufer der Neubauwohnungen nicht von ihrer Entscheidung abgehalten hat.

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© Strenger Bauen und Wohnen GmbH, Ludwigsburg

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Ein Bauvorhaben in dicht bebauter Innenstadtlage ist kein Zuckerschlecken, auch wenn die Stadt Stuttgart, außer dem Bebauungsplan und der Vorgabe, auch Gewerbeeinheiten zu realisieren, keinerlei Auflagen machte. Mehrere Monate nahmen allein der Abbruch des Bestands und die Zuführung des Bauschutts aus der beengten Baustelle ins Recycling in Anspruch; immer auch mit Rücksicht auf die angespannte Verkehrslage und die Nachbarschaft. Dass ein Alteigentümer sein altes Elternhaus, einen verputzten Fachwerkbau, partout nicht verkaufen wollte, erleichterte die Einrichtung der Baustelle und auch die Planung der Grundrisse nicht. Wie das kleine gallische Dorf aus den Asterix-Comics taucht der Altbau nun inmitten der Neubebauung auf. Ein charmantes Relikt aus der Vergangenheit, das die Käufer der Neubauwohnungen nicht von ihrer Entscheidung abgehalten hat.

„Wir setzen auf intelligente Bauweise und Ökologie, gleichzeitig auch auf Style und Design.“

Dr. Lis Hannemann-Strenge

Ein Bauvorhaben in dicht bebauter Innenstadtlage ist kein Zuckerschlecken, auch wenn die Stadt Stuttgart, außer dem Bebauungsplan und der Vorgabe, auch Gewerbeeinheiten zu realisieren, keinerlei Auflagen machte. Mehrere Monate nahmen allein der Abbruch des Bestands und die Zuführung des Bauschutts aus der beengten Baustelle ins Recycling in Anspruch; immer auch mit Rücksicht auf die angespannte Verkehrslage und die Nachbarschaft. Dass ein Alteigentümer sein altes Elternhaus, einen verputzten Fachwerkbau, partout nicht verkaufen wollte, erleichterte die Einrichtung der Baustelle und auch die Planung der Grundrisse nicht. Wie das kleine gallische Dorf aus den Asterix-Comics taucht der Altbau nun inmitten der Neubebauung auf. Ein charmantes Relikt aus der Vergangenheit, das die Käufer der Neubauwohnungen nicht von ihrer Entscheidung abgehalten hat.


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Die Absicherungen der Nachbarbauten sowie der Aushub für den Bau einer Tiefgarage erforderten vom ausführenden Tiefbauunternehmen Kurt Motz viel logistisches Geschick und Erfahrung. Für die zweigeschossige Tiefgarage unter dem gesamten Quartier musste im Grundwasserbereich gearbeitet und dabei vermieden werden, dass Wasser aus der Baugrubensohle nachdrückt. Auch eine komplette Unterfangung des Bestandsbauwerks, das sich in den Hof des Geländes erstreckt, erforderte Sachverstand. Wie eine einsame Insel ragte letztlich das alte Gemäuer aus der Baugrube. Hierzu wurde der Grund bis zur Bauwerksgrenze abgegraben und die Randbereiche mit Beton ummantelt. Horizontal gebohrte, acht Meter lange Anker, die nun unter dem Bauwerk verlaufen, sichern den Bestand. Ähnlich wie beim Projekt Stuttgart 21 war eine aufwändige Wasserhaltung erforderlich, um die Baugrube freizuhalten und die Zuläufe des Nesenbachs umzuleiten. „Eine komplexe Sache“, so Bauleiter Rainer Oechsle vom Bauunternehmen Erich Schief, das den Rohbau nach Vorgaben der Werksplanung des Stuttgarter Büros bopp herrmann architekten ausführte. Beide Unternehmen bezogen den Beton für ihre jeweiligen Baumaßnahmen just in time von der Heidelberger Beton GmbH & Co. Stuttgart KG aus dem Lieferwerk Nordbahnhof. Nun hält eine weiße Wanne mit wasserundurchlässigem Beton das Fundament und die Tiefgarage dauerhaft trocken, ein Konzept, das, laut Vertriebschefin Dr. Hannemann-Strenger, aus Sicherheitsgründen bei fast allen Bauten von Strenger Bauen und Wohnen angewendet wird.
Für Bauleiter Oechsle war weniger die komplexe Aufgabenstellung als die Verkehrslage rund um das Bauvorhaben eine „absolute Katastrophe“. Trotz der widrigen Bedingungen konnte der Rohbau der fünf verschiedenen Baukörper erfolgreich fertiggestellt werden – mit Stahlbetondecken und tragenden Wänden, die teils aus Beton, teils aus Kalksandstein bestehen. „Für Pumpen war auf dem Gelände kein Platz“, so Bauleiter Oechsle. Drei Kräne, einer im Innern und zwei straßenseitig aufgestellt, beförderten den Beton in Kübeln an den jeweiligen Einbauort. Architektonische Anforderungen, wie die Schrägen an den Balkonbrüstungen, meisterte sein Unternehmen mit individuell vor Ort zusammengestellten Peri-Großflächenschalungen. Die straßenseitigen Wohnbauten erhalten eine gedämmte, städtisch anmutende Fassade, die von großen Öffnungen geprägt wird. Schon in der Rohbauphase zeichne sich laut Vertriebschefin Dr. Lis Hannemann-Strenger ab, „dass wir auch dieses Mal ein erfolgreiches Projekt“ realisieren.Susanne Ehrlinger

Zusätzliche Informationen

Wohnungsbau-Unternehmen mit Qualitätsanspruch

Seit der Firmengründung 1982 verwirklicht Strenger innovative, ganzheitliche Bauprojekte im Südwesten Deutschlands. Als regionaler Marktführer und florierendes Familienunternehmen hat das Unternehmen bislang über 7.500 Wohnungen realisiert. Strenger hat sich höchste Qualitätsansprüche bezüglich ökologischer Landschaftsplanung und herausragender Architektur auf die Fahnen geschrieben und profitiert von der Zufriedenheit seiner Kunden, die bereits in der Planungsphase mit eingebunden werden.
Das Thema Style und Design wird bei Strenger großgeschrieben. In eigenen Teams werden für die Wohnungen verschiedene Ausstattungslinien entwickelt. Von der Loft-Linie mit Sichtbetonboden über die junge, freche urbane Linie bis zur gediegenen oder eleganten Ausstattung können die Kunden nicht nur die Ausstattung der Wohnung wählen, sondern vielmehr auch bis hin zur Möblierung beraten und bedient werden. In 20 Prozent der Fälle kaufen die Kunden die Wohnung sogar komplett inklusive Einrichtung. „Sie profitieren dabei von unseren guten Konditionen, die wir beim Kauf von modernen Möbeln und Designklassikern bei den Herstellern haben“, erläutert Dr. Lis Hannemann-Strenger, Vertriebschefin im Familienunternehmen Strenger, den Wunsch nach einer Wohnung , in der Zuschnitt und Ausstattung sowie Mobiliar eine Einheit bilden.
Während Strenger Bauen und Wohnen exklusives Wohnungseigentum und durchdachte Siedlungskonzepte entwickelt, konzentriert sich der Firmenzweig Baustolz mit clever geplanten Reihenhäusern und Wohnungen auch auf junge Familien. www.strenger.de

Aller guten Dinge sind drei

Drei wesentliche Dinge erinnert Vertriebschefin Dr. Lis Hannemann-Strenger, wenn sie das Stuttgarter Wohnbauprojekt City-Puls Revue passieren lässt. Da sind zunächst die technischen Herausforderungen, bedingt durch die beengte Lage. Zum zweiten die anspruchsvolle Klientel, die ganz auf das Wohnungsunternehmen vertrauen und vom grünen Tisch aus kaufen muss. Und drittens zeichne sich trotz der komplexen Aufgabenstellung schon während der Rohbauphase ab, „dass wir auch dieses Mal ein erfolgreiches Projekt“ realisieren.

Begehrtes Wohnen in der Innenstadt

Bereits in der Rohbauphase sind 80 Prozent der Wohnungen des Projekts City-Puls verkauft. Nur große Penthouse-Wohnungen jenseits der 800.000 Euro, so die Erfahrung, lassen sich meist erst nach der Fertigstellung vermarkten. Die Eigentümer kommen aus allen Altersschichten. Zu den solventen Käufern 50 plus, die nach dem Eigenheim im Grünen nun bis ins hohe Alter in barrierefreien Wohnungen in der Stadt die Nähe zu Konzertsaal und Theater genießen wollen, gesellen sich Expatriates, die nach Jahren im Ausland wieder in die Heimat zurückkehren. Hinzu kommen die jungen Erfolgreichen mit guten Jobs in der Schwabenmetropole und Lust auf illustres Stadtleben.

Wohnungsbau und Architekturqualität

Das Wohnungsbauunternehmen Strenger arbeitet bei seinen Projekten in der Regel mit einem Stamm bewährter Architekten zusammen. Das Projekt City-Puls entstand in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekturbüro Frank Ludwig, das zum Ziel hat, wirtschaftlich erfolgreiche und gleichermaßen qualitätsvolle Projekte zu entwickeln. Voraussetzung für die Architekten ist die Balance der zentralen Elemente des Bauens. Kostenbewusstsein und nutzerorientierte, gleichwohl individuelle Planung, die eine optimale Verkaufbarkeit garantiert, sollen mit einem tragfähigen städtebaulichen Konzept und architektonischer Qualität verbunden werden. Dabei will das Büro keine Architektur von der Stange entwickeln, sondern maßgeschneiderte Gebäude, die dem Nutzer ein Maximum an Lebensqualität bieten. www.ab-ludwig.de

Langjährige Zusammenarbeit sichert Qualität

Die Werkplanung erfolgte durch das Stuttgarter Architekturbüro bopp herrmann architekten, nach dessen Vorgaben die Bauunternehmen ihre Arbeit ausführen. Architekten und Bauunternehmen sind seit vielen Jahren immer wieder Auftragnehmer der Strenger Gruppe. So kann sich das Wohnungsbauunternehmen aus Erfahrung auf eine qualitätvolle Ausführung verlassen. www.boppherrmann-architekten.com

Bauweise auf schwierigem Grund

Die Baugrube des Projekts City-Puls stellte die Baubeteiligten vor große Herausforderungen, da für die zweigeschossige Tiefgarage unter dem gesamten Quartier im Grundwasserbereich gearbeitet und vermieden werden musste, dass Wasser aus der Baugrubensohle nachdrückt. Bauleiter Rainer Oechsle vom Bauunternehmen Erich Schief erinnern die technischen und logistischen Besonderheiten auf der innerstädtischen Baustelle an das Projekt Stuttgart 21. Auch hier war eine aufwändige Wasserhaltung erforderlich, um die Baugrube freizuhalten und die Zuläufe des Nesenbachs umzuleiten. Auch eine komplette Unterfangung des Bestandsbauwerks, das sich in den Hof des Geländes erstreckt, erforderte Sachverstand. Wie eine einsame Insel ragte letztlich das alte Gemäuer aus der Baugrube. Der Bau einer weißen Wanne mit wasserundurchlässigem Beton, ein Konzept, das laut Vertriebschefin Dr. Lis Hannemann-Strenger bei fast allen Bauten von Strenger aus Sicherheitsgründen angewendet wird, hält das Fundament und die Tiefgarage dauerhaft trocken.

Hochbau in beengten Verhältnissen

Trotz der widrigen Bedingungen konnten die Rohbauten der fünf verschiedenen Baukörper erfolgreich fertiggestellt werden – mit Stahlbetondecken und tragenden Wänden, die teils aus Beton, teils aus Kalksandstein bestehen. Just in time lieferte Heidelberger Beton den jeweils erforderlichen Beton für unterschiedlichste Anforderungen aus dem nahe gelegenen Lieferwerk Nordbahnhof. „Für Pumpen war auf dem Gelände kein Platz“, so Rainer Oechsle, Bauleiter bei Erich Schief, der den Rohbau nach Vorgaben der Werksplanung des Stuttgarter Büros bopp herrmann architekten ausführte. Drei Kräne, einer im Innern und zwei straßenseitig aufgestellt, beförderten den Beton in Kübeln an den jeweiligen Einbauort. Architektonische Anforderungen, wie die Schrägen an den Balkonbrüstungen, meisterte das Unternehmen Erich Schief mit individuell vor Ort zusammengestellten Peri-Großflächenschalungen.

Bestand zwischen den Neubauten

Weil ein Eigentümer sein Geburtshaus und seine Erinnerungen daran erhalten wollte, befindet sich im Quartier auch ein altes verputztes Fachwerkhaus. Der Besitzer wollte mit dem Erhalt auch sozial schwächeren Mietern Wohnraum erhalten. Stärker noch scheint für ihn der ideelle Wert zu sein, den ihm der Bau vermittelt. Ein Gegner des Projekts City-Plus ist er aber wohl nicht. Laut Bauleiter Oechsle hat der ältere Herr dort eine Eigentumswohnung erstanden. Vielleicht auch, weil sein Elternhaus nicht mehr über die Standards eines barrierefreien Neubaus verfügt.

Objektsteckbrief

Projekt:
Innerstädtisches Wohn- und Geschäftsquartier „City-Puls“, Stuttgart. Fünf Gebäude mit 61 Wohnungen und Gewerbefläche, 66 Stellplätze, KfW-Effizienzhaus 70

Bauherren:
Strenger Bauen und Wohnen GmbH, Ludwigsburg

Architekt:
Architekturbüro Frank Ludwig GmbH, Stuttgart, Leistungsphase 1 – 4

Werkplanung:
Planungsbüro bopp herrmann architekten gmbh, Stuttgart, Leistungsphase 5 + 6

Tragwerksplanung:
Kraft Baustatik, Besigheim

Hochbau:
Erich Schief GmbH + Co. KG, Winnenden

Tiefbau:
Kurt Motz e.K., Illertissen

Betonlieferant:
Heidelberger Beton GmbH & Co. Stuttgart KG

Produkte:
6.800 m³ Beton für unterschiedliche Anforderungen, auch Permacrete, davon 820 m³ Beton für Spezialtiefbau (Bohrpfähle und Spritzbeton)
2.100 m² Heidelberger Kalksandstein

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