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Ausgabe 1/2018 Thema: Zukunft

Blick nach vorn

Vision oder Wirklichkeit

Was bringt die Zeit, die auf die Gegenwart folgt? Schon immer hat die Zukunft die Fantasie beflügelt. Aktuell steigert jedoch die Geschwindigkeit, in der sich unser Alltags durch digitale, technologische und gesellschaftliche Umbrüche verändert, die Spannung auf das Kommende.

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Editorial

Dr. Jennifer C. Scheydt
Leiterin Engineering & Innovation, Deutschland

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HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

„Die Zukunft gehört allen, die schon bereit für morgen sind.“

Liebe Leserin, lieber Leser,

das einführende Zitat las ich vor Jahren in einer Werbeanzeige, und es hat mich nachhaltig beeindruckt, denn ich messe diesem Satz viel Wahrheit bei. Wie aber wird die Welt von morgen aussehen, worauf sollten wir uns vorbereiten.

Setzt man sich mit Zukunftsszenarien auseinander, ist man entweder fasziniert oder erschrocken von dem, was uns unmittelbar bevorsteht. Das Zeitalter der Digitalisierung steckt erst in seinen Anfängen und ist nicht mehr aufzuhalten. Immer bessere, lernende Algorithmen erleichtern unser Leben und Arbeiten, machen uns aber gleichzeitig auch angreifbar und – womöglich – ersetzbar. Heute noch unbedeutende Start-ups können ein Geschäftsmodell schon morgen obsolet machen.
Zunehmend knappere Ressourcen zwingen uns dazu, manches bewährte Produkt völlig zu überdenken. Immer schneller wird der Wandel, mit dem wir konfrontiert werden, immer weniger planbar.

Dies mag bedrohlich klingen, stellt aber auch eine große Chance zur Weiterentwicklung und Gestaltung dar. Unerschrocken, neugierig und proaktiv sollten wir uns dieser Zukunft stellen! Mut und die Flexibilität, schnell auf Veränderungen zu reagieren und diese positiv zu bewerten, werden unerlässliche Voraussetzungen für den Erfolg sein.

HeidelbergCement ist dabei, sich bestens zu wappnen für diese Zukunft. Neuentwicklungen wie Textilbetone, ultrahochfeste Betone und Faserbetone haben das Bauen in den vergangenen Jahren verändert. Ebenso der moderne Hochleistungsbaustoff Infraleichtbeton, der in der passenden Mixtur Tragfähigkeit, Nachhaltigkeit und eine ansprechende Sichtbetonoptik vereint. Darüber hinaus steigt die Nachfrage nach nachhaltig produzierten Baustoffen enorm. Wir freuen uns, mit den ersten CSC-zertifizierten Werken von Heidelberger Beton künftig einen noch größeren Beitrag zu nachhaltigem und umweltfreundlichem Bauen leisten zu können, indem wir die Voraussetzungen für eine DGNB-Zertifizierung von Gebäuden bieten.
Diese und viele weitere spannende Artikel zum Thema Zukunft lesen Sie in dieser Ausgabe von context. Sind Sie bereit?

Thema: Zukunft

Panorama

Info


Große Investition in die Zukunft: Ab 2018 reduziert ein hochmoderner Kalzinator-Ofen im Zementwerk Scheklingen Emissionen und steigert gleichzeitig die Energieeffizienz. Der neue Ofen hat eine Kapazität von 4.000 Tonnen Zementklinker pro Tag und wird die beiden vorhandenen, älteren Öfen mit je 2.000 Tonnen pro Tag aus den 1960er und 70er Jahren ersetzen.

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs).

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