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Das neue HeidelbergCement Technology Center bietet seinen Mitarbeitern modernste Labor- und Forschungsbereiche und erfüllt alle Anforderungen an zeitgemäße Arbeitsplätze.

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs).

Ausgabe 1/2017Thema: Innovation

Quelle für Innovationen

Neues HeidelbergCement Technology Center

Es ist ein Leuchtturmprojekt für die Forschung in der Baustoffindustrie: Im neuen HeidelbergCement Technology Center in Leimen werden seit Oktober letzten Jahres innovative Produkte und Anwendungen für das Bauen der Zukunft erforscht.

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Blick in den Innenhof des neuen HTC Büro- und Laborgebäudes

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Beim Neubau wurde viel Wert auf die Gestaltung und den innovativen Einsatz der eigenen Produkte gelegt.

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Das neue Gebäude bietet neben den Büro- und Laborbereichen auch Raum für kreatives Arbeiten.

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Das HTC bündelt die zentralen Ingenieurs-, Forschungs- und Entwicklungs-Abteilungen des Konzerns mit den Schwerpunkten Zement, Prozesstechnologie und operative Effizienz.

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Hier können wir zeigen, dass wir uns nicht nur mit der effizienten Herstellung von Zement, sondern auch intensiv mit Innovationen beschäftigen“, so Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender der HeidelbergCement AG, anlässlich der Eröffnung im Oktober letzten Jahres. „Ein solches Forschungszentrum zu bauen, war uns immer wichtig. Die ersten Pläne gab es dafür schon in den 90er Jahren. Das Gebäude, das wir jetzt in einer Bauzeit von nur 15 Monaten fertig gestellt haben, soll ein Ort der Kreativität sein. Wir haben deshalb besonderen Wert auf das Ambiente gelegt, um die Kommunikation und das Entstehen von neuen Ideen zu fördern. Das neue Forschungszentrum ist ein wichtiger Teil von HeidelbergCement.“

Mit dem Neubau wurden alle der bisher auf sechs Standorte verteilten HTC-Abteilungen mit Anbindung an das bestehende Laborgebäude der deutschen Entwicklungsabteilung zusammengelegt. So schaffte der Konzern auf 7.200 Quadratmetern Nutzfläche die perfekte Voraussetzung für den weiteren Ausbau seiner Innovationskraft und globalen Verantwortung. Im neuen HTC-Büro- und Laborgebäude sind die zentralen Ingenieurs-, Forschungs- und Entwicklungs-Abteilungen des Konzerns mit den Schwerpunkten Zement, Prozesstechnologie und operative Effizienz zusammengefasst. Dr. Bernd Scheifele: „Wie schnell unser Unternehmen wächst, wird daran sichtbar, dass wir im neuen Gebäude anfangs 170 Arbeitsplätze vorgesehen hatten und diese bereits auf 190 erhöhen mussten.“ In Leimen sind jetzt das HTC Global, die Abteilung Global Research & Development und die HTC-Niederlassungen für West- und Südeuropa, für Nordeuropa und Osteuropa-Zentralasien sowie für Afrika und den östlichen Mittelmeerraum untergebracht.

Alles in allem werden künftig rund 240 Mitarbeiter im HeidelbergCement Technology Center tätig sein. Weitere 134 Arbeitsplätze bietet das Zementwerk Leimen, 30 die Abteilung Engineering & Innovation (ehemals E&A) sowie 140 das HeidelbergCement Shared Services Center für Deutschland. Insgesamt sind am Standort Leimen somit rund 550 Mitarbeiter für HeidelbergCement tätig.Elke Schönig / Conny Eck

Das HeidelbergCement Technology Center

Die HeidelbergCement Technology Center GmbH (HTC) wurde 1996 mit dem Ziel gegründet, die zentralen Ingenieurs- sowie Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von HeidelbergCement zusammenzuführen. Seitdem ist das HTC gewachsen und hat sich organisatorisch an die Veränderungen im Unternehmen angepasst. Heute befindet sich in Leimen der Sitz sowohl des für die Konzernregion Zentraleuropa-Zentralasien zuständigen HeidelbergCement Technology Centers als auch des HTC Global, in dem seit 2010 die konzernübergreifenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in den Bereichen Zement, Beton und Zuschlagstoffe sowie Anlagentechnik konzentriert sind. Dieser Zusammenschluss ermöglicht ­HeidelbergCement einen verbesserten internationalen Know-how- und Technologietransfer sowie den weltweiten Ausbau der Kontakte zu den Landesgesellschaften und die zentrale Steuerung der Netzwerke. So hat das HTC beispielsweise viele der in Deutschland entwickelten Produkte und Produktideen aufgegriffen und für andere Länder nutzbar gemacht. Um die Forschungsaktivitäten am Standort Leimen weiter ausbauen zu können, fehlten in den letzten Jahren insbesondere ausreichend Laborkapazitäten. Deshalb hat sich ­HeidelbergCement für einen Neubau auf dem unternehmenseigenen Grundstück am Oberklamweg entschieden. Ende 2013 wurde ein Architektenwettbewerb für das neue Büro- und Laborgebäude ausgelobt. Der siegreiche Entwurf des Kasseler Büros HHS Planer + Architekten überzeugte durch seine kompakte Bauweise und die direkte Anbindung an das bereits vorhandene Gebäude der deutschen Entwicklungsabteilung mit dem Betonlabor im Leimen. Dies ermöglicht eine noch engere Zusammenarbeit, fördert den Ideenaustausch und schafft Synergien.

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