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Ausgabe 1/2016 Thema: Berührungspunkte

Auf Tuchfühlung

Reibung und Konsens

Menschen, Dinge und Ereignisse treffen aufeinander. Auch bei Gegensätzlichem gibt es oft überraschende Berührungspunkte. Eine aufbauende Verbindung, eine fruchtbare Zusammenarbeit und die Entwicklung von Neuem haben meist ihren Ursprung in unerwarteten Schnittstellen.

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Editorial

Christiane Bohlmann
Leiterin Marketing Deutschland

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HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn zwei sich treffen, passiert etwas! Blicke, ein flüchtiges Lächeln, ein höflicher Gruß oder ein Händedruck. Daraus kann sich Gutes entwickeln oder Unangenehmes, vielleicht Unerwartetes. Wie überall, wo Menschen zusammenkommen und Berührungspunkte entstehen. Eine positive Schnittmenge setzt Offenheit und Bereitschaft für Vertrauen voraus – beidseitig. Inspirierende Momente können sich erst dort entwickeln, wo sich verschiedene Auffassungen begegnen. Das gilt zwischenmenschlich für das Privatleben ebenso wie für den Beruf und den gesellschaftlichen Umgang.

Sie kennen das bestimmt: Ob Sie immer wieder beim gleichen Bäcker ihr Brot kaufen und diesen am Ende weiterempfehlen, entscheidet sich zum einen an der Qualität des Brotes, an der Freundlichkeit des Personals – aber auch am Ambiente und der Sauberkeit des Verkaufsraumes. Wir entscheiden anhand der Summe unserer Erfahrungen, die wir mit einem Unternehmen haben, ob wir wieder kommen. Auch wir von HeidelbergCement haben mit Ihnen, unseren Kunden und Geschäftspartnern, verschiedenste Berührungspunkte: Wir begegnen Ihnen auf der Baustelle oder bei Kundenveranstaltungen, durch Produktprospekte, Pressearbeit, Preislisten und Rechnungen aber auch durch Hörensagen. Unser Anspruch ist es, diese Kontaktpunkte immer wieder zu optimieren, denn wir wünschen uns langjährige tragfähige Beziehungen zu unseren Marktpartnern: sympathisch, kompetent und vor allem glaubwürdig. Nicht zuletzt haben wir in unserer Branche durch den Rohstoffabbau stets Berührungspunkte mit Behörden, Gemeinden, Interessensverbänden und den unmittelbaren Nachbarn. Auch hier gilt es, einen vertrauensvollen Dialog zu führen und zu pflegen, um unsere Produktionsgrundlage zu sichern.

Auch unser Magazin context schafft seit nunmehr zehn Jahren Berührungspunkte zwischen Ihnen und dem Unternehmen. Wir berichten über die enorme Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von Zement, Beton oder Sand und Kies. Dabei stellt context Bauen und Architektur in einen gesellschaftlichen Zusammenhang und löst so auch das Versprechen seines Titels ein. Gleichzeitig wird in spannenden Reportagen deutlich, wie eng verzahnt alle am Bau Beteiligten zusammen wirken müssen. Nur so lässt sich am Ende ein für alle zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Lassen Sie uns viele Berührungspunkte schaffen und in Kontakt bleiben, denn jeder Einzelne von uns verfügt durch seine persönlichen Erfahrungen und durch seine Ausbildung über einzigartiges und spannendes Wissen, das für andere wichtig und inspirierend sein kann.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Christiane Bohlmann
Leiterin Marketing Deutschland

Thema: Berührungspunkte

Panorama

Info


Höhlenmalerei? Schemenhafter Fischschwarm oder zarte Cirrus-Wolken? Bei genauerem Hinschauen entpuppen sich die geheimnisvollen Zeichen als tausendfacher Abrieb der Rollen von Skateboards im Skatepark Überseestadt in Bremen. Architektur: Minus Ramps & Pools, Zadrau.

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© HeidelbergCement (Steffen Fuchs)

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